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Plissamur® macht müde Venen munter – ganz natürlich

Auch die Venen verlieren im Alter oft ihre Elastizität und Leistungsfähigkeit. Anzeichen dafür sind geschwollene Beine, Krampfadern, Schmerzen, Schwere- und Spannungsgefühl sowie Müdigkeit in den Beinen, Juckreiz und Wadenkrämpfe.
Bitte beachten Sie: Die Symptome für eine Venenschwäche können auch andere Ursachen haben. Deshalb sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt darüber reden. Er kennt Ihre Vorgeschichte und kann eine genaue Diagnose stellen.

Wenn sich die Beschwerden bemerkbar machen, ist die Ursache oft die so genannte Veneninsuffizienz.  Gegen diese Venenschwäche bietet sich eine Therapie mit Plissamur an. Es erhöht die Elastizität der Venenwände und wirkt gegen Entzündungen. Zusammen mit einer entsprechenden „Venengymnastik“ können Sie so das Fortschreiten einer Venenschwäche verhindern.

Der Wirkstoff in Plissamur ist ein Extrakt aus Rosskastaniensamen. Die Rosskastanie wird bis zu 30 m hoch und 200 Jahre alt. Vor etwa 100 Jahren wurde die Rosskastanie in Frankreich zum ersten mal zur Behandlung der „Beinvenenschwäche“ benutzt. Zur Herstellung des Extraktes werden die Samen (Kastanien) verwendet.

Plissamur – gegen "schwere Beine" hilft die Kraft der Rosskastanie

Plissamur – gegen "schwere Beine" hilft die Kraft der Rosskastanie 

  • hemmt Entzündungen der Venen
  • wirkt gefäßabdichtend
  • erhöht den Tonus der Venen
  • erhöht die Elastizität der Venenwände
  • in Apotheken erhältlich

Packungsgröße, PZN

Packungsgrößen

PZN

20 überz. Tabletten 08585626
50 überz. Tabletten 08585632
100 überz. Tabletten 08585649
Plissamur zur Behandlung von Erkrankungen der Beinvenen

Pflichttext

Plissamur®Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt
Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Erkrankungen der Beinvenen (chronisch venöse Insuffizienz), die gekennzeichnet sind durch geschwollene Beine, Krampfadern, Schmerzen, Schwere- und Spannungsgefühl sowie Müdigkeit in den Beinen, Juckreiz und Wadenkrämpfe.
Warnhinweise: Enthält Lactose, Glucose und Sucrose (Zucker). Packungsbeilage beachten. Nicht über 25 °C aufbewahren.
Stand: 12.2012.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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